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iLOQ Manager+ 1.6 Beta: Verwaltung für europäische Kundensysteme

Die neue Beta-Version unterstützt europäische Kundensysteme und ergänzt die Verwaltungsabläufe. Für KMU zählt jetzt ein geplanter Einstieg mit klaren Zuständigkeiten.
11. April 2026 durch
innos Systemhaus GmbH
Silberne Zugangselemente in einer geordneten Hierarchie mit einem zentralen cyanfarbenen Element.
KI-generiertes Symbolbild: geordnete Rollen und Zuständigkeiten in der Zutrittsverwaltung.

Am 7. April 2026 hat iLOQ die Version 1.6 Beta von iLOQ 5 Series+ Manager veröffentlicht. Sie unterstützt die Registrierung und Nutzung von Kundensystemen in der Region Europa. Hinzu kommen ein SSO-Anmeldeablauf für ausgewählte Kunden, kontextbezogene Hilfelinks und Verbesserungen bei der Programmierung. Für Unternehmen, die ihren digitalen Zutritt organisieren möchten, ist das ein Anlass, die Verwaltungsprozesse genauer zu betrachten.

Was sich in der Verwaltung ändert

Eine neue Prüfung kontrolliert, ob der P55-Treiber installiert ist, und blockiert die Programmierung, solange er fehlt. Diese konkreten Änderungen betreffen die Arbeit der zuständigen Administratoren. Die Bezeichnung Beta bleibt dabei wichtig; der SSO-Ablauf ist ausdrücklich auf ausgewählte Kunden beschränkt.

Den Einstieg als kleinen Betriebsprozess planen

Unser Expertenteam empfiehlt, zunächst den geplanten Einsatz festzuhalten: Wer soll das System verwalten, welche Türen gehören in den ersten Schritt und welche Aufgaben übernimmt eine Vertretung? Ein überschaubarer Startbereich macht es leichter, offene Fragen vor einer breiteren Einführung zu klären. Geeignet ist ein Bereich, dessen Nutzung sich gut beobachten lässt und für den die Verantwortlichen erreichbar sind.

Für den Arbeitsplatz der Verwaltung gehört eine kurze Vorbereitungsliste dazu. Darauf stehen die benötigten Komponenten, zuständige Personen und ein festgelegter Testablauf. So kann das Team prüfen, ob die vorgesehenen Schritte von der Anmeldung bis zur Programmierung in der eigenen Umgebung funktionieren. Ergebnisse sollten nachvollziehbar dokumentiert werden, damit die nächste Person auf demselben Stand beginnt.

Nutzen für KMU: Zuständigkeiten werden greifbar

In kleinen und mittleren Unternehmen laufen viele organisatorische Aufgaben bei wenigen Personen zusammen. Deshalb sollte die Zutrittsverwaltung auch bei Urlaub oder einem Personalwechsel verständlich bleiben. Sinnvoll sind eine benannte Hauptverantwortung, eine geschulte Vertretung und eine kurze Anleitung für wiederkehrende Aufgaben. Das ist eine organisatorische Empfehlung unseres Teams; konkrete Zeitersparnisse lassen sich daraus ohne eigene Messung nicht ableiten.

Vor einem größeren Einsatz lohnt sich ein Test mit typischen Situationen aus dem Betrieb: Ein neuer Mitarbeitender beginnt, eine externe Wartungsfirma benötigt Zugang oder eine Tür kommt zum verwalteten Bereich hinzu. Für jeden Fall sollte klar sein, wer den Auftrag prüft, die Änderung durchführt und das Ergebnis kontrolliert. Ein kurzer gemeinsamer Probelauf zeigt, wo die Anleitung noch ergänzt werden muss.

Manager+ für Ihre Anlage vorbereiten

Wenn Sie Zutritte über mehrere Verantwortliche organisieren, sollte die Verwaltung zur vorhandenen Anlage passen. Der Nutzen einer passenden iLOQ-Konfiguration liegt in nachvollziehbaren Zuständigkeiten und einem abgestimmten Ablauf für Änderungen. Unser Team prüft mit Ihnen den Bestand, die Freigabe Ihres Kundensystems sowie Verwaltungsrollen, Treiber und SSO-Voraussetzungen. Darauf aufbauend planen wir einen abgegrenzten Piloteinsatz und eine verständliche Übergabe an Ihre Vertretung. So können Sie die Eignung anhand Ihrer tatsächlichen Aufgaben beurteilen. Auf unserer iLOQ-Leistungsseite finden Sie den Einstieg in die gemeinsame Planung.

Häufige Fragen

Wie sollten wir eine Beta-Version einordnen?

Planen Sie einen abgegrenzten Einsatz und prüfen Sie die Freigabe für Ihr konkretes Kundensystem. Unser Team empfiehlt, die für den Betrieb benötigten Abläufe vorab durchzuspielen und einen Ansprechpartner für Rückfragen festzulegen.

Womit sollte unser Unternehmen beginnen?

Mit einem klaren Anwendungsfall und einer Liste der beteiligten Türen, Personen und Verwaltungsaufgaben. So lässt sich beurteilen, welche Einrichtung tatsächlich gebraucht wird und welche Fragen im ersten Termin zu klären sind.

Was gehört in die Übergabe an eine Vertretung?

Eine kurze Aufgabenbeschreibung, die vorgesehenen Berechtigungen, der dokumentierte Testablauf und die zuständigen Kontakte. Zugangsdaten sollten über den im Unternehmen festgelegten sicheren Weg übergeben werden.

Quelle: iLOQ 5 Series+ Manager Release Notes, Version 1.6 Beta vom 7. April 2026.

Die Voraussetzungen für Manager+ klären

Möchten Sie die Zutrittsverwaltung Ihrer Anlage neu aufstellen? Beschreiben Sie uns Ihren Bestand und die beteiligten Verwaltungsaufgaben. Unser Team stimmt mit Ihnen Voraussetzungen, Piloteinsatz und Übergabe ab.

Volker Roth ist Ihr Einstieg zu unserem Team bei innos Systemhaus GmbH in Schwäbisch Hall. Mehr zur Zusammenarbeit erfahren Sie unter iLOQ bei innos.

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