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Microsoft 365 im März 2026: SharePoint startet eine neue KI-Preview

Am 2. März kündigte Microsoft eine neue SharePoint-Oberfläche und KI-Funktionen in der Public Preview an. Für KMU zählen ein klarer Anwendungsfall, passende Lizenzen und geprüfte Einstellungen.
8. März 2026 durch
innos Systemhaus GmbH
Modulare Wissensarchitektur aus Dokumenten und silbernen Ordnern in transparenten petrolfarbenen Elementen
KI-generiertes Symbolbild.

Microsoft-365-News aus März 2026. Zum 25. Geburtstag von SharePoint hat Microsoft am 2. März 2026 neue Wege zum Erstellen, Veröffentlichen und Finden von Unternehmenswissen vorgestellt. Die Ankündigung verbindet eine überarbeitete Oberfläche mit KI-Unterstützung. Für KMU ist daran interessant, wie aus einer Dokumentenablage ein besser nutzbarer Arbeitsbereich werden kann. Die neue Preview lässt sich schrittweise kennenlernen. Quelle: Microsoft, 2. März 2026.

Was im März tatsächlich begann

Die Neuerungen beginnen als Public Preview mit Freischaltung auf Mandantenebene. Die Oberfläche ordnet Aufgaben unter „Discover“, „Publish“ und „Build“. Nach der Freischaltung können Anwender zwischen alter und neuer Ansicht wechseln. Ein abgeschlossener Rollout für alle Unternehmen ist noch nicht belegt. Microsoft beschreibt die Preview.

KI soll Seiten, Bibliotheken und Listen unterstützen. Dabei unterscheiden sich die Bereitstellungsstände. Die vollständige Erstellung von Websites ist erst für Ende März angekündigt; dieser Termin belegt noch keinen Abschluss. Details zur Bereitstellung.

Lizenz und Region gehören zur Entscheidung

Die KI setzt laut März-Quelle eine Microsoft-365-Copilot-Lizenz voraus. Die erweiterten Funktionen verwenden anfänglich Anthropic Claude; je nach Standort kann eine zusätzliche Freischaltung dieses Unterauftragsverarbeiters erforderlich sein. Microsoft weist darauf hin, dass diese Voraussetzung nicht für alle Kunden erfüllbar ist. Microsoft zu Lizenz und Standort.

Unser Team empfiehlt deshalb, vor einem Pilot die Einstellungen im eigenen Mandanten und die Bedingungen zur Datenverarbeitung zu prüfen. Legen Sie fest, wer diese Entscheidung im Unternehmen verantwortet. Klären Sie die Voraussetzungen mit den zuständigen Personen, bevor ein Fachbereich den Test beginnt.

Mit einem klaren Arbeitsbereich starten

Unser Team empfiehlt als Pilot eine überschaubare Ablage, etwa freigegebene interne Arbeitsanweisungen. Legen Sie zuerst fest, wer Inhalte pflegt, welche Fassung verbindlich ist und welche Personen sie benötigen. So lässt sich ein gewünschtes Ergebnis beschreiben, bevor neue Werkzeuge eingesetzt werden. Ein möglicher Auftrag wäre, eine Seite für häufige Fragen und eine zugehörige Dokumentenbibliothek vorzubereiten.

Prüfen Sie anschließend die Ergebnisse mit den Menschen, die täglich damit arbeiten: Sind Begriffe verständlich? Werden aktuelle Dokumente gefunden? Stimmen die Zugriffsrechte? Bleiben Zuständigkeiten sichtbar? Unser Team empfiehlt, diese Kriterien vor dem Test festzuhalten. Dadurch wird die Bewertung konkreter als ein allgemeiner Eindruck, dass die KI „gut funktioniert“.

Eine aufgeräumte Informationsstruktur bleibt eine sinnvolle Vorbereitung, auch wenn eine Preview im eigenen Mandanten noch fehlt. Verantwortliche können doppelte Dokumente erkennen, veraltete Inhalte kennzeichnen und Zugriffe gemeinsam mit den Fachbereichen prüfen. Erst danach sollte die Entscheidung folgen, welche KI-Unterstützung für den gewählten Ablauf ausreichend verlässlich und freigegeben ist.

Sie möchten einen konkreten SharePoint-Arbeitsbereich verbessern? Unser innos Expertenteam kann den Anwendungsfall mit Ihnen eingrenzen und Lizenzen, Einstellungen sowie Berechtigungen für ein Pilotprojekt prüfen. Über unsere Microsoft-365-Unterstützung für SharePoint lässt sich die technische Vorbereitung mit den Anforderungen Ihres Fachbereichs verbinden.

Häufige Fragen

Ist die neue SharePoint-KI bereits allgemein verfügbar?

Microsoft beschreibt eine Public Preview mit gestaffelter Bereitstellung. Der Zugriff hängt von Freischaltung und Bereitstellung im eigenen Mandanten ab.

Reicht unsere vorhandene Microsoft-365-Lizenz?

Für die beschriebenen KI-Funktionen nennt Microsoft die Copilot-Lizenz. Prüfen Sie zusätzlich Preview-Freischaltung und regionale Modellvoraussetzungen.

Ist eine KI-erstellte Ablage sofort einsatzbereit?

Unser Team empfiehlt eine fachliche Prüfung von Inhalt, Struktur und Zugriffsrechten, bevor Mitarbeitende damit im Tagesgeschäft arbeiten.

Ihren SharePoint-Pilot vorbereiten

Starten Sie mit einem Arbeitsbereich, dessen Inhalte und Verantwortliche klar feststehen. Unser innos Expertenteam grenzt mit Ihnen den Pilotumfang ein, prüft Lizenzen und Mandanteneinstellungen und bereitet Informationsstruktur sowie Zugriffsrechte vor. Gemeinsam legen wir fest, welche Ergebnisse der Fachbereich prüfen soll, bevor Sie über den weiteren Einsatz entscheiden.

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