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Odoo-News Mai 2026: Shopfunktionen für die ERP-Planung einordnen

Odoos Webinar vom 19. Mai stellt Website- und E-Commerce-Highlights der Version 19.3 vor. Für Unternehmen mit Odoo On-Premises lohnt der Blick auf die Prozesse dahinter: vom passenden Produktangebot bis zur Übergabe an Versand und Abholung.
20. Mai 2026 durch
innos Systemhaus GmbH
3D-Symbolbild eines korallfarbenen Shops mit drei unmarkierten Produkten und einem gemeinsamen cyanfarbenen Übergabepfad vor violettem Hintergrund.
KI-generiertes Symbolbild.

Odoos Webinar vom 19. Mai stellt Website- und E-Commerce-Highlights der Version 19.3 vor. Für Unternehmen mit Odoo On-Premises lohnt der Blick auf die Prozesse dahinter: vom passenden Produktangebot bis zur Übergabe an Versand und Abholung.

Für den 19. Mai 2026 hat Odoo das Webinar „E-commerce & Website Release Highlights 19.3“ angesetzt. Die Herstellerpräsentation richtet den Blick auf die Verbindung zwischen Shop, Website und täglichen Abläufen. Für KMU bietet der Termin einen konkreten Anlass, die eigene Shopplanung gemeinsam mit den Anforderungen an das ERP zu betrachten.

Welche Themen Odoo vorstellt

Die Veranstaltungsbeschreibung nennt unter anderem Vorschläge für ergänzende Produkte, flexiblere Zahlungsoptionen und Änderungen an Produkt- und Katalogdarstellungen. Dazu kommen die Auswahl eines Lieferdatums und die Konfiguration von Abholzeiten. Auch Möglichkeiten zur Gestaltung und Anpassung von Website-Seiten gehören zu den angekündigten Themen.

Dahinter stehen vertraute Fragen aus dem Alltag: Finden Kunden das passende Zubehör? Sind Varianten verständlich dargestellt? Passt eine im Shop angebotene Abholung zu den Abläufen im Betrieb? Gerade diese Verbindung zwischen Kundenansicht und interner Bearbeitung verdient bei einer ERP-Einführung Aufmerksamkeit.

Version und Betriebsmodell unterscheiden

innos bietet Odoo ausschließlich On-Premises an. Die allgemeine Versionsregel von Odoo unterscheidet Hauptversionen von intermediären SaaS-Versionen: Letztere stehen nur für Odoo Online bereit. Ein Webinar zu 19.3 ist deshalb keine Zusage, dieselben Funktionen unmittelbar auf einer eigenen Serverinstallation einsetzen zu können.

Für Ihr Projekt prüfen wir die tatsächlich eingesetzte Hauptversion, die vorhandenen Apps und Erweiterungen sowie den konkreten Funktionsbedarf. Neue Herstellermöglichkeiten sind ein guter Anlass für diese Prüfung. Die Entscheidung sollte sich anschließend an den nachweisbaren Möglichkeiten Ihrer Installation orientieren.

Aus Shopideen klare Anforderungen machen

Beschreiben Sie zunächst einen vollständigen Musterauftrag. Er beginnt bei der Produktauswahl und reicht bis zur Bearbeitung im Unternehmen. Ein Zubehörvorschlag benötigt passende Produktbeziehungen. Eine ausgewählte Abholzeit muss intern verstanden und bearbeitet werden können. Für eine zusätzliche Zahlungsart sind neben der Shopansicht auch die Voraussetzungen des betreffenden Anbieters zu klären.

Eine kleine Anforderungsliste hilft, Funktionen nach ihrem tatsächlichen Nutzen zu bewerten:

  • Welche Produktinformationen und Varianten brauchen Kunden vor der Bestellung?
  • Welche Liefer- oder Abholoptionen kann der Betrieb zuverlässig anbieten?
  • Welche Daten sollen aus dem Auftrag in die anschließende Bearbeitung übernommen werden?
  • Welche bestehenden Schnittstellen oder Insellösungen sollen ersetzt werden?

So wird aus einer interessanten Präsentation ein prüfbarer Projektumfang. Ihr Team kann entscheiden, welche Verbesserungen zuerst gebraucht werden und welche sich später ergänzen lassen. Das erleichtert auch die Abstimmung zwischen Verkauf, Lager und Auftragsbearbeitung.

Den Ablauf mit einem Musterauftrag prüfen

Planen Sie vor der Einführung einen gemeinsamen Durchlauf mit einem typischen Auftrag und einem Ausnahmefall. Wie wird eine Produktvariante gewählt? Wo erscheint eine gewünschte Abholung? Was passiert, wenn eine Zahlung nicht abgeschlossen wird? Halten Sie erwartetes Verhalten und offene Fragen fest. Der Test sollte den betrieblichen Ablauf abbilden und zu Ihrer konkreten Installation passen.

Shopideen in einen umsetzbaren ERP-Ablauf übersetzen

Die Webinar-Themen machen sichtbar, wie eng Kundenauswahl, Auftrag und interne Bearbeitung zusammenhängen. Damit ein passender Ablauf auf Ihren eigenen Servern entsteht, ordnet unser Expertenteam die Anforderungen Ihrer Odoo-Hauptversion und den benötigten Modulen zu. Wir prüfen Schnittstellen, planen die Übernahme vorhandener Daten und testen den Musterauftrag einschließlich Ausnahmefällen. Auf dieser Grundlage lässt sich Ihre Odoo-On-Premises-Einführung oder Weiterentwicklung in nachvollziehbare Schritte gliedern und mit Verkauf, Lager und Auftragsbearbeitung abstimmen.

Häufige Fragen

Können wir die Webinarfunktionen direkt auf eigenen Servern nutzen?

Das Webinar allein belegt diese Verfügbarkeit nicht. Jede benötigte Funktion muss für Ihre Odoo-Hauptversion, die installierten Apps und vorhandene Anpassungen separat geprüft werden.

Müssen Shop und ERP gleichzeitig umgestellt werden?

Eine solche Pflicht ergibt sich aus der Meldung nicht. Entscheidend ist, dass die vorgesehenen Schritte, Datenübergaben und Verantwortlichkeiten gemeinsam geplant werden.

Welche Vorbereitung bringt unserem Projekt am meisten?

Beschreiben Sie einen typischen Auftrag vom Einkauf im Shop bis zur internen Bearbeitung. Damit lassen sich Anforderungen konkreter besprechen als anhand einer reinen Funktionsliste.

Shop und ERP gemeinsam planen

Justin Schenk ist Ihr Ansprechpartner für den Einstieg. Unser Expertenteam bei innos Systemhaus GmbH aus Schwäbisch Hall hilft Ihnen, Shopanforderungen in einen konkreten ERP-Ablauf zu übersetzen. Bringen Sie einen typischen Auftrag sowie Ihre App- und Schnittstellenliste mit. Gemeinsam klären wir Version, Module, Datenmigration und die Prüfschritte für Ihre nächste Shop- oder ERP-Änderung.

Shop- und ERP-Projekt anfragen

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